Installation auf einem Nokia Handy

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Installation

Die Installation auf Nokia Handys gestaltet sich dank der Nokia Software denkbar einfach (getestet am Beispiel eines Nokia 6288):

Das Handy sollte natürlich mit dem PC verbunden sein (Bluetooth, Kabel, Infrarot) und von der "Nokia PC Suite" erkannt werden.

Zuerst benötigt man die aktuelle Version von Trekbuddy. Hier wird man schnell fündig. Man wählt die Version standard (Nokia S40, SonyEricsson, Siemens, Samsung, ...) und speichert beide Dateien (jad und jar) auf dem PC.

Damit die Zugriffsrechte auf "immer erlaubt" gesetzt werden können, muss vor der Installation beim Nokia 6290 und N95 mit einem Editor die Datei trekbuddy.jad geöffnet und folgende Änderung vorgenommen werden:

  • MIDlet-Permissions-Opt --> MIDlet-Permissions

Nun startet man den "Nokia Application Installer", sucht im linken Fenster nach der gespeicherten .jar Datei und drückt auf "installieren".

Zugriffsrechte

Wenn das Handy wieder vom PC abgekoppelt ist, muss man zunächst die nötigen Rechte für Trekbuddy vergeben. Schließlich muss die Anwendung auf verschiedene Funktionen und Ordner des Handys zugreifen können.

Im Programmverzeichnis des Handys sucht man dazu nach Trekbuddy, startet das Programm jedoch nicht. Stattdessen drückt man auf die linke Auswahltaste (Optionen). Unter dem Menüpunkt "Programmzugang" sind die Unterpunkte "Kommunikation", "Datenzugriff" und "Autostart". Zumindest unter "Datenzugriff" sollte jeder weitere Unterpunkt "Immer erlaubt" sein.

Auf neueren Geräten wie z.B. dem Nokia N82 sind die Berechtigungseinstellungen an anderer Stelle zu tätigen:

  • Menü - Programme - Progr.-Man. - TrekBuddy - Öffnen
  • Bebilderte Anleitung für Nokia N82 hier

Auf dem Nokia 6220 Classic sowie auf dem Nokia E 61 sind die Berechtigungseinstellungen wieder an anderer Stelle zu tätigen:

  • Menü - Einstell. - Datenman. - Progr.-Man. - Install. Progr. - TrekBuddy - Einstell.

Anleitung für Nokia E71:

  • Menü - Install. - Prog.-Mann. starten - TrekBuddy, wählen - Option Öffnen wählen – Rest wie beim Nokia N82 (siehe oben).


Folgende Berechtigungen müssen für das Programm gesetzt werden, damit keine weitere Meldung erscheint:

  • Benutzerdaten lesen
  • Benutz.-daten bearb.
  • Standortinformationen


Nun kann man Treckbuddy starten z.B. mit dem Nokia 6303:

  • "Programme" "Sammlung" "Trekbuddy" starten
  • dann "Joyst. drücken" "Settings" "Location" die GPS-Quelle setzen, z.B. Bluetooth
  • Wenn Bluetooth am Handy eingeschaltet ist, "JoySt." "Start" erscheint ein Menue zur Verbindung mit dem GPS-Geber
  • Schon hat man die Weltkarte mit eigener Position.

Verwendung von .tar Dateien

Möchte man die schneller zu ladenden .tar-Dateien auf einem Nokia verwenden, ist die unter diesem Link: Tools#TrekBuddyService_.28Symbian_application.29, beschriebene Prozedur durchzuführen. Standardmäßig werden von Nokia nur .png-Dateien unterstützt.

A-GPS

Nokia-Handys mit integriertem GPS-Modul bieten meist auch die Möglichkeit der Standortbestimmung per A-GPS (Assisted GPS). Die Standortbestimmung wird dadurch erheblich beschleunigt, was sich vor allem beim Einschalten von GPS-Applikationen bemerkbar macht. Allerdings fallen dabei zusätzliche kosten an. A-GPS ist in der Regel ab Werk aktiviert und muss erst in einem gut versteckten Einstellungsmenü deaktiviert werden. Will man zusätzliche Kosten vermeiden, sollte man dies tun.

Deaktivieren der A-GPS-Funktion am Beispiel des Nokia 5800 XpressMusic: Menü -> Programme -> Standort -> Standortinfo -> Bestimmungsmethoden. Hier nur "Integriertes GPS" aktivieren. A-GPS ist übersetzt mit "Unterstütztes GPS" und sollte genau wie "Netzbasiert" deaktiviert sein.

Mir ist nicht bekannt, ob Trekbuddy diese A-GPS Informationen überhaupt anfordert oder gar automatisch vom Handy bekommt. Also lieber abschalten! Übrigens ist so auch eine kostenfreie Benutzung des Programms Nokia Maps uneingeschränkt möglich. Man kann seinen aktuellen Standort anzeigen lassen und eigene Standortmarkierungen erstellen. Für eine Navigation mit Route fallen bei Nokia Maps seit der Version 3 keine zusätzlichen Kosten an.

Maps

Legt man den Atlas nicht als tar-Datei, sondern als einzelne Bild-Dateien auf dem Handy ab, dann sollte man das maps-Verzeichnis verstecken. Ansonsten versucht das Gallery-Programm den kompletten Inhalt zu erfassen. Was dort genau vorgeht, ist mir nicht klar. Mein Nokia 5800 XpressMusic wurde zunächst recht träge und verbrauchte mehr und mehr des Telefonspeichers, bis dieser irgendwann komplett aufgebraucht war. Ein-/Ausschalten half nicht mehr. Der Telefonspeicher wurde nicht wieder freigegeben. Erst ein Hard-Reset war die Lösung.

Alles weiter...

Alle weiteren Schritte unter Tutorial: Erste Schritte mit Trekbuddy

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