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Eine einfache Anleitung für den Umgang mit Trekbuddy

 
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tpolster



Joined: 21 Apr 2008
Posts: 1

PostPosted: Wed Apr 23, 2008 10:32 am    Post subject: Eine einfache Anleitung für den Umgang mit Trekbuddy Reply with quote

Zunächst ein Tip: Bei meinem Handy (und bei vielen anderen Handies) kann Trekbuddy keine Ordner anlegen; sie müssen deshalb vorher händisch generiert werden. Das gilt zum Beispiel für Waypoints und Tracklogs. Welche Ordner ihr anlegen müsst, ergibt sich aus den Fehlermeldungen, die ihr bekommt, wenn es nicht mit dem speichern klappt.

Wenn ihr nur Maps verwenden wollt, die man aus Googlemaps erzeugen kann, ist die Sache sehr sehr einfach dank der Seite http://gm2tb.awokenmind.de/. Kleiner Tip: Die dort erzeugten Maps werden automatisch vergrößert, deshalb also den Maßstab etwas kleiner wählen, damit nachher auf dem Handydisplay überhaupt eine Orientierung möglich ist. Die von der Seite erzeugten Tar-Archive kann man dann in das Trekbuddy-Verzeichnis des Handies kopieren und man ist damit fast durch. In Trekbuddy noch die Karte laden und fertig.

Wenn man seine vorhandenen, seinerzeit teuer erstandenen Trekking- (Wander-)karten einscannen möchte, wird es dank wunderbarer Hilfsmittel nur wenig schwieriger, sofern man Karten verwendet, die halbwegs einen Teil Zivilisation abbilden: In diesem Falle ist nämlich die erforderliche sonst etwas komplizierte Kalibrierung recht einfach. Man benötigt hierzu lediglich die Tools Map Calibrator und TB Cutter.

Zunächst wird die eingescannte Karte in einem beliebigen Programm, z.B. Xnview, geladen. Anschließend bitte an den Ecken der Karte 4 Punkte heraussuchen, die charakteristische Merkmale aufweisen, etwa Kreuzungen oder ähnliches.

Nun parallel Map Calibrator laden und über die Google-Funktion dort einen Kartenausschnitt aufrufen, der in etwa der eingescannten Karte entspricht (ist etwas mühselig, da man sich über die Längen- und Breitengrade herantasten muss). Die entsprechenden charakteristischen Punkte werden als Waypoints unter eingängigen Bezeichnungen gespeichert.

Dann in Map Calibrator die eingescannte Karte laden. Es erfolgt ein Hinweis darauf, dass sie noch nicht kalibriert ist. Man kann nun mit der Maus nacheinander zu den Punkten gehen, für die man im Schritt zuvor die Waypoints gespeichert hat. Die Waypoints werden anschließend zur Kalibrierung genutzt, indem man nach dem Rechtsklick über "Calib Point" "Get Position from the waypoint list" auswählt und dann den entsprechenden Waypoint auswählt.
Wenn man alles richtig gemacht hat, erscheint bereits nach dem Kalibrieren des 2. Punktes in der Nähe des nächsten Punktes der entsprechende Waypoint. Nach dem Kalibrieren des 3. Punktes sollte der nächste Waypoint schon sehr nahe oder genau an der richtigen Stelle erscheinen, da normalerweise eine dreifache Kalibrierung ausreicht.

Anschließend braucht man die - nunmehr kalibrierte - Karte nur noch über die entsprechende Funktion in Map Calibrator abzuspeichern, z.B. auf dem Desktop. Es werden zwei Dateien erzeugt, eine JPG- und eine GMI-Datei.

Im nächsten Schritt wird TB Cutter aufgerufen und die erzeugten beiden Dateien werden geladen. Auf den Button "Start" klicken und im Verzeichnis "Output" liegt dann alles, was Trekbuddy auf dem Handy braucht. Einfach in das dortige Verzeichnis kopieren. Ob die Files vorher noch, z.B. mit 7-Zip, in ein TAR-Archiv umgewandelt werden, ist Geschmackssache und dient allein der Übersichtlichkeit.


Last edited by tpolster on Sun Aug 24, 2008 11:19 am; edited 1 time in total
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tobbes



Joined: 30 Jan 2008
Posts: 12

PostPosted: Fri Apr 25, 2008 6:50 pm    Post subject: Reply with quote

Danke tpolster,

vielleicht ein paar Dinge zu den Ordnern auf dem Handy.
Ich habe folgende Struktur auf meinem Nokia 6500:
Habe die Ordner auf der SD Karte unter dem Pfad (in settings eintragen):
file:///E:/TB/
Auf E: befinden sich im TB/ Ordner:
ATLAS (für Atlas Karten // finde ich übersichtlicher als alles in MAPS)
MAPS (einfache tar Maps)
resources
SOUNDS
tracks-gpx
tracks-nmes
ui-profiles (Profile siehe Forum)
WPTS (gpx dateien mit Wegpunkten)

Vielleicht hilft das dem ein oder anderem. Ich hatte am Anfang echt Probleme mit der Ordnerstruktur.
Ach, sollte sich alles auf dem Handy befinden ist statt E: ein D: anzugeben.
Gruß Tobbes
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